Grenzgänger

Informationen für Grenzgänger*innen, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten

In der trinationalen Region Oberrhein (Deutschland, Frankreich und Schweiz) pendeln täglich nahezu 100‘000 Personen über die Grenze, um im Nachbarstaat zu arbeiten, darunter ca. 23‘000 Grenzgänger* innen vom Elsass nach Deutschland. Am 11.03.2020 hat das Robert-Koch-Institut das Elsass (bzw. die gesamte Region Grand Est), zum COVID- 19-Risikogebiet erklärt (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html)

Bereits in den Tagen zuvor wurden Vorkehrungen in Frankreich, Deutschland und der Schweiz getroffen, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Seit dem 12.03.2020 werden Corona-Kontrollen entlang der deutsch-französischen Grenze durchgeführt. Ab dem 16.03.2020 schließt Deutschland die Grenzen unter anderem zu Frankreich und der Schweiz. Für Berufspendler*innen gibt es Ausnahmen.

Die Verunsicherung wegen des Corona-Virus ist auf beiden Seiten der Grenze groß. Deshalb haben die Euris-Berater für Grenzgänger*innen, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten, einige wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt (Stand:15.03.2020).

Informationen für Grenzgänger*innen, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten

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